Japanische und chinesische Akupunktur in der Praxis Tanja Schnepper
Japanische und chinesische Akupunktur in der Praxis Tanja Schnepper

Japanische und Chinesische Akupunktur

 

Die  Akupunktur basiert auf Lebensenergien des Körpers (Qi), die auf definierten Längsbahnen (Meridianen) zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Ein gestörter Energiefluss ist laut der fernöstlichen Medizin für Erkrankungen verantwortlich und wird durch Stimulation der bis zu 400 Akupunkturpunkte auf den Meridianen ausgeglichen.

 

Die japanische Variante, wirksame Akupunkturpunte anhand (schmerzhafter) Funktionseinschränkungen zu identifizieren, führt häufig zu einer sofortigen Schmerzfreiheit des Areals und zu einer verbesserten Beweglichkeit.

 

Bei dieser Therapieform werden japanische Akupunkturnadeln mit Führungsröhrchen sowie sterile Einmaldauernadeln verwendet. Der Einstich ist für den Patienten nahezu schmerzfrei. 

Die Dauernadeln  können bis zu einer Woche verweilen. Die japanische Schule geht davon aus, dass diese oberflächliche Stimulation eines Akupunkturpunktes (1-2 mm tief) bei genauer Lokalisation völlig ausreichend ist, um einen guten und auch andauernden Effekt zu erzielen.

 

Typische Behandlungsfelder der chinesischen und japanischen Akupunktur sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO Migräne und Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Kniebeschwerden und Schulterschmerzen, um nur einige zu nennen.

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