Triggerpunkt-Akupunktur in der Praxis Tanja Schnepper
Triggerpunkt-Akupunktur in der Praxis Tanja Schnepper

Triggerpunkt-Akupunktur (TriAS)

 

Triggerpunkte sind kleinste entzündliche Regionen, die durch Überlastung Schmerzen in der Muskulatur verursachen können. Durch eine Umschaltung im Rückenmark wird der Schmerz vom Patienten in der Regel nicht im betroffenen Muskel selbst, sondern mehr oder weniger weit entfernt empfunden.

 

Unbehandelt können Triggerpunkte jahrzehntelang existieren und immer wieder Schmerzen verursachen. Durch die Kombination verschiedener Nadeltechniken werden die für die Schmerzen ursächlichen Triggerpunkte präzise aufgespürt und mit geeigneten Akupunkturnadeln deaktiviert. Dies geschieht hocheffektiv und nahezu nebenwirkungsfrei.

 

Die schonende Alternative zu herkömmlichen Medikamenten und Schmerzmitteln.

 

Bei dieser Therapieform werden klassische Ganzmetallnadeln aus Edelstahl benutzt.

 

aus dem Buch "Neue Wege in der Schmerzbehandlung durch TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur"

von Dr. med. Wolfgang Kohls

Triggerpunkte und Muskelfaszien

 

Muskeln haben eine Umhüllung – die Faszie –, deren Aufgabe es ist, dem Muskel seine Form zu geben.

Die Wissenschaft spricht von Myofaszialen Triggerpunkten. „Myo“ bedeutet Muskel und der Begriff verdeutlicht den Zusammenhang zwischen dem Triggerpunkt und der Muskelfaszie, deren Fasern sich in das Innere des Muskels fortsetzen und so eine „unheilige Allianz“ mit den Triggerpunkten bilden. Vermutlich bilden sich zuerst die Triggerpunke als entzündliche Knoten im Innern des Muskels und später entzündet sich die Muskelfaszie.

Eine effiziente Therapie muss die oberflächliche Faszie (und) den Muskel mit seinen Triggerpunkten (...) erreichen.

 

Auszug aus der "Orthopress 01.2010"

 

Und genau hier setzt die Triggerpunktakupunktur an, um diesen entzündlichen und schmerzhaften Prozess zu unterbrechen. Neue Forschungsergebnisse belegen die Wirksamkeit der Akupunktur.

 

Die Akupunkturnadel und ihre Stimulation wirkt direkt auf die Faszien bzw. das Bindegewebe. So können Schmerzzustände und Erkrankungen wie zum Beispiel Kopf- und Rückenschmerzen positiv beeinflusst werden.

Die Faszienforscher haben festgestellt, dass die klassischen Akupunkturpunkte der chinesischen Medizin überwiegend auf wichtigen Faszienpunkten liegen, die dicht mit Rezeptoren und Nervenenden besiedelt sind. Die Übereinstimmung lag bei 80 %.

 

Hierzu ein Ausschnitt aus der Sendung

"Quarks und Co. - Geheimnisvolle Faszien - Neues vom Rücken"

 

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